Donnerstag, 7. August 2014

[Nadja] Der Sturm - Krystyna Kuhn [Rezension]


[Rezension] Der Sturm – Krystyna Kuhn (Das Tal Season 1.3) !Spoiler!

 



Titel: Der Sturm
Originaltitel: Der Sturm
Autor: Krystyna Kuhn
Format: Broschiert
Verlag: Arena
Preis: 6,99€
Seitenzahl: 272 Seiten
ISBN: 9783401505329







Erster Satz

Heilige Maria, Mutter Gottes!




Klappentext

Remembrance Day! Ein Tag mit einer besonderen Bedeutung für Chris. Und nichts wünscht er sich sehnlicher, als mit Julia über den Feiertag aus dem Tag zu verschwinden, wie die anderen Studenten auch. Das als sie endlich aufbrechen wollen, zieht ein Jahrhundertsturm auf. Chris, Julia, Debbie, Rose und Benjamin werden von der Außenwelt abgeschnitten. Aber im verlassenen Collgegen geht es nicht mit rechten Dingen zu. Wohin ist der Sicherheitsbeamte Ted verschwunden? Warum verhält sich Debbie so seltsam? Und wer spielt ihnen die DVD mit Bildern in die Hände, die direkt in die Vergangenheit des Tals führen? Während der Sturm seinen Höhepunkt erreicht, wird Chris klar, dass ein Unbekannter ein perfides Spiel mit ihnen treibt. Die Frage ist nur, wer ist es und auf wen hat er es abgesehen?




Meine Meinung

Die Geschichte ist hauptsächlich aus Chris Sicht‘ geschrieben, auch wenn ab und an Debbie ein Kapitel bekommt, das aus ihrer Sicht geschrieben ist. Interessant waren auf jeden Fall die Kapitel aus Debbies‘ Sicht, denn so hat man nach und nach erfahren, wieso sie sich so verhält, wie sie es tut, denn in den ersten beiden Büchern und teilweise auch noch in diesem Buch waren ihre Handlungen ein wenig unverständlich. Aber man hat im Laufe des Buches den Grund für ihr Verhalten erfahren und danach konnte ich ihre Handlungen und ihr Verhalten bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen.


Chris ist für mich leider ein Protagonist gewesen mit dem ich mich nicht identifizieren konnte und dementsprechend war es für mich an einigen Punkten schwierig seine Handlungen nachzuvollziehen, da ich mich nicht zu 100% in ihn hineinversetzen konnte. Das mag entweder an mir liegen oder an dem Charakterbuilding der Autorin, aber ich mochte Chris Bishop als Protagonist nicht. Da in meinen Augen aber auch zu guten Büchern unsympathische Charaktere gehören, finde ich das nicht weiter schlimm.


Die Geschichte hingegen war durchgehend spannend, hat mich gefesselt und war teilweise sehr mysteriös. Ich habe mit den fünf Charakteren förmlich mitgefiebert und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Dementsprechend konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Leider war das Buch viel zu schnell wieder vorbei und der Cliffhangar am Ende kaum auszuhalten.  Ich werde wohl baldmöglichst zum nächsten Buch greifen.

Der Schreibstil der Autorin war gut leserlich und die Gedankengänge waren gut vom Rest abzutrennen und verwirrten beim Lesen nicht.



Bewertung

Trotz unsympathischen Protagonisten ist die Geschichte einfach großartig und spannend, deshalb erhält das Buch



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