Freitag, 2. September 2016

[Nadja] Plötzlich Apokalypse - Blogtour "Am Ende aller Zeiten"



Plötzlich Apokalypse – Blogtour „Am Ende aller Zeiten“

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zum fünften Tag der Blogtour zum Buch „Am Ende aller Zeiten“ von Adrian J. Walker begrüßen. Die Tour ist bei Simone gestartet, die euch etwas zum Weltuntergang erzählt hat, dann ging es bei Jens um Meteoriten. Danach hat sich Tamara mit der Wirkung des Laufens auf den Körper beschäftigt, bevor sich Lisa mit der Zuflucht eines Bunkers beschäftigt hat. Heute dreht sich bei mir alles darum, was mit uns passiert, wenn plötzlich alles anders ist und die Apokalypse bevorsteht.


Jeder von uns hat wohl eine Art geregelter Tagesablauf. Essen, Arbeit, Freunde, Familie, Haushalt, Schule, Studium Hobbies – das sind alles Teile unseres Alltags und täglichen Lebens. Jede dieser Sachen hat natürlich eine unterschiedliche Gewichtung bei jedem einzelnen Menschen und es gibt auch unvorhergesehene Ereignisse, die einem im Leben beeinflussen, aber mehrheitlich läuft alles meist seinen geregelten Gang oder findet wieder zu seinem geregelten Ablauf.


Aber was passiert, wenn plötzlich alles anders ist? Wenn die Technik einen nicht mehr so unterstützt und hilft wie vorher und Züge nicht mehr fahren, ebenso wie Autos? Dann ist man plötzlich Jahrhunderte zurückgefallen und Dinge, die man für selbstverständlich gehalten hat, sind plötzlich unerreichbar. So macht sich auch Edgar auf den Weg. 500 Meilen trennen ihn von seiner Familie, als Großbritannien evakuiert wird – zumindest die Menschen und Städte, die den Meteoritenschauer überlebt haben. Alles ist lahm gelegt – die Produktionen und all das, was man früher für selbstverständlich gehalten hat. So ist ein Gang in den Supermarkt nicht mehr so einfach möglich, denn alle kämpfen um die Nahrung, die noch vorhanden ist. Jeder will überleben und für die Seinen kämpfen.


Wenn alles plötzlich knapp wird, ist es nicht mehr so einfach, nett zu allen anderen zu sein. Da wird man schnell zum Egoisten und begeht vielleicht Fehler, die man hinterher bereut. An dieser Stelle ist es gut, wenn man Freunde oder jemanden hat, der einen in dieser schweren Zeit unterstützt. Alleine in solch einer gefährlichen Zeit, wenn jeder jedem misstraut und nur um das eigene Überleben kämpft, zu leben, ist nicht unbedingt einfach, daher ist man auch irgendwo auf die Freundlichkeit der Anderen angewiesen. Wahrscheinlich gibt es kein Geheimrezept, wie man so etwas überlebt und was man macht, wenn plötzlich alles anders ist. Man sollte auf jeden Fall nicht so sehr in Panik geraten und seine Mitmenschen nicht komplett zu seinen Feinden machen.


Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick darüber geben, wenn plötzlich Apokalypse herrscht und was das mit uns Menschen macht. Es gibt während der Blogtour auch etwas zu gewinnen und zwar folgendes:

1 Print "Am Ende aller Zeiten" von Adrian J Walker

Ihr könnt jeden Tag ein Los für den Lostopf sammeln, indem ihr die individuelle Tagesfrage beantwortet. Meine für heute lautet: Wie würdet ihr damit umgehen, wenn die Welt plötzlich sich verändert und eine Art Apokalypse herrscht? Und warum?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich. Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf. Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden. Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert. Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook. Das Gewinnspiel endet am 06.09.2016 um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird per Mail kontaktiert! Der Beitrag der Gewinnernennung wird jeweils in der ersten Woche des Folgemonats veröffentlicht.


Morgen geht die Blogtour weiter bei Sonja vom Blog Buchreisender, die euch das Buch ein wenig näher vorstellt. Den gesamten Fahrplan der Tour gibt es hier in der Übersicht:


Montag, 29. August 2016
Weltuntergang
bei Simone von Mones Bücherblog

Dienstag, 30. August 2016
Meteoriten – Die Naturgewalt
bei Jens von Der Lesefuchs

Mittwoch, 31. August 2016
Die Wirkung von Laufen
bei Tamara von Tamys Bücherwelt

Donnerstag, 01. September 2016
Zuflucht Bunker

Freitag, 02. September 2016
Plötzlich Apokalypse
heute hier bei mir

Samstag, 03. September 2016
Am Ende aller Zeiten
bei Sonja von Buchreisender

Sonntag, 04. September 2016
Gegenwartsliteratur


Ich hoffe, euch hat mein Beitrag gefallen und ihr seid morgen wieder mit dabei. Wünsche euch einen schönen Tag.
Eure Nadja

Kommentare:

  1. Huhu Nadja,

    omg ich finde sowas mega interessant.
    Ich hab schon öfter geträumt das sowas passiert aber meisten das ein Virus ausbricht und alle zu Untote werden. Glaube ich schaue zu viel Walking Dead xD

    Mhmm wie würde ich mit sowas umgehen. Ich glaube sobald man aus der Schock starre erwacht beginnt man nach zu denken was als nächstes zu tun ist. Ich würde auf jeden Fall meine gesamte Familie beisamen haben wollen und dann würden wir entscheiden was als nächstes zu tun wäre. Man sollte sich auf jeden Fall einen riesen Nahrungsvorrat anlegen. Und dann müsste man schauen wie es weiter geht.

    Vielen dank für deinen Beitrag :)

    Liebe Grüße Michelle

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  2. Guten Morgen Nadja,
    vielen Dank für deinen Beitrag. So eine Situation ist für uns kaum vorstellbar. Aber ich glaube auch, wenn der erste Schock durch ist, würde ich mich auch als erstes auf meine Familie konzentrieren, versuchen mit Freunden Kontakt aufzunehmen, falls das überhaupt möglich ist und dann eine Überlebensstrategie planen.
    LG Bettina Hertz
    bettinahertz66@googlemail.com

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  3. Ein schrecklicher gedanke.....ich weis nicht so recht...ich würde sicher in panik fallen und auch erst einmal nen Vorrat an Lebensmittel ranschaffen und überhaupt schauen ob da wo ich wohne noch sicher bin und auf die suche nach leuten gehen die mich Kräfte mößig mit unterstützen können! LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

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  4. Hallo,

    interessanter Beitrag.Vielen Dank.
    Wenn die Welt plötzlich sich verändert und eine Art Apokalypse herrscht
    würde ich sicher schauen das ich und mein Mann zusammen sind und das man Lebensmittel und was man zu überleben braucht uns holen.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt (Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  5. Hallo,

    ich würde mich erst mal informieren wie es meiner Familie geht und gemeinsam mit ihnen einen Schlachtplan entwickeln. Ich glaub allein wäre ich in so einer Situation total aufgeschmissen.

    LG
    SaBine

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  6. Mich noch enger an meine Familie hängen und kuscheln und hoffen, dass es nicht so weit kommt.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  7. Hallo,
    ich finde es sehr schwer, mir das vorzustellen. Ich hoffe, ich werde nicht in Panik verfallen, sondern versuchen, Vorräte zu sammeln und mich möglichst gut vorzubereiten und die verbleibende Zeit mit Familie und Freunden nutzen und einfach hoffen, dass es doch gut ausgehen wird.

    lg, Jutta

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  8. huhu :)) Danke dir für deinen Beitrag zum heutigen Thema!
    Ich denke ja auch dass man evtl ganz schon egoitisch werden kann, wenn das eigene Überleben auf dem Spiel steht. Ich glaube ich würde mir ersteinmal Leute suchen, bei denen ich denke, dass ich die größten Überlebenschancen hätte^^ Ich bräuchte auf jedenfall einen Planer, einen Kämpfer und am besten noch einen Arzt^^ Ich hingegen bin dann der Mitläufer, der versucht nicht vor die Hunde zu kommen...da ich selbst überhaupt keinen Plan hätte und vermutlich alleine ziemlich aufgeschmissen wäre^^

    Liebe Grüße Kendra

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  9. Hallo,

    ich hoffe natürlich, dass ich es dennoch schaffen würde an andere zu denken und nicht nur an mich selbst... ich glaube aber auch, dass jeder Mensch, wenn es um sein Leben geht, zunächst an sich und an seine Familie denkt...

    LG

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