Dienstag, 1. November 2016

[Nadja] Dunkle Zeiten - Was ist passiert? - Blogtour "Schwarzer Horizont"



Dunkle Zeiten – Was ist passiert? – Blogtour „Schwarzer Horizont“

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zum zweiten Tag der Blogtour zum Buch „Schwarzer Horizont“ von Ivo Pala begrüßen. Nachdem euch André  das Buch und den Autoren näher vorgestellt hat, geht es heute bei mir um die dunklen Zeiten.


Das Licht hat die Welt verlassen, die Sonne ist nicht mehr zu sehen und es herrscht Dunkelheit. So ist die Ausgangssituation für die Menschen und anderen Charaktere in unserer Geschichte. Eine düstere Vorstellung, denn die Sonne ist ein wichtiger Bestandteil für das Leben, sind doch auch Pflanzen und Tiere, von denen wir uns ernähren davon abhängig.

„Seit nunmehr zwei Jahren war die Welt in anhaltender Dunkelheit gefangen. Seit dem Tag des Weltendonners, der das ganze Land erschüttert und ihm ein neues Gesicht gegeben hatte. Ein finsteres Gesicht, ein hässliches, ein sterbendes. Von einem Monat auf den anderen war damals die Sonne verschwunden, hinter einer dicken, tiefhängenden Decke aus Aschewolken. Von da an war es immer kälter geworden. Woche für Woche, Monat für Monat.“
(Quelle: Schwarzer Horizont, Ivo Pala, Droemer Knaur)


In solch einer Welt zu überleben, ist sowohl für Mensch als auch Tier schwierig. Die Menschheit hat sich zum Schlechteren entwickelt. Es geht nur um das Überleben und so schreckt man auch nicht davon ab, Menschenfleisch zu essen oder sich komplett zu erniedrigen, um überhaupt etwas zu essen zu bekommen. Hunger und Angst sind tägliche Begleiter der Menschen. Jeder der drei Protagonisten hat den Tag des Weltendonners unterschiedlich erlebt. So war es für Raymo ein Beben, das Felsen aufbrach, am Tag seiner Hochzeit und alle anderen Festteilnehmer und seine ganze Familie den Tod brachte. Seitdem war er alleine und kämpft in den Hochlanden Caldas ums Überleben, wo mittlerweile auch im Sommer tiefster Winter herrscht.

Ich selber weiß nicht, wie ich mich verhalten würde, wenn die Welt plötzlich in Dunkelheit gefangen wäre. Aber wie in jeder Katastrophe denkt jeder zuerst an sich und das Schlechte im Menschen keimt auf. Wenn es ums Überleben geht, kennen viele kein Pardon. Auch wenn es immer noch gute Menschen gibt, die hilfsbereit sind und einen unterstützen, so wird das Leben auf jeden Fall schwieriger werden. Härter, unnachgiebiger.


Die Geschichte beginnt 2 Jahre nach dem Weltendonner, der die Welt in tiefste Dunkelheit getaucht hat. Somit ist er der Ausgangspunkt für die Geschichte, die die Welt und die Menschen verändert hat. Es gibt während der Tour auch etwas zu gewinnen und zwar folgendes:


Ihr könnt jeden Tag ein Los sammeln, indem ihr die individuelle Tagesfrage beantwortet. Meine für heute lautet: Wie würdet ihr euch verhalten, wenn die Welt plötzlich in tiefster Dunkelheit getaucht wird?

Teilnahmebedingungen:
Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, solltest du 18 Jahre oder älter sein. Bist du unter 18, dann brauchst du die Einverständnis eines Sorge- oder Erziehungsberichtigten.
Der Versand erfolgt nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden.
Der Rechtsweg ist ebenfalls ausgeschlossen.
Du kannst täglich ein Los für den Lostopf sammeln. Eine Mehrfachteilnahme durch verschiedene Pseudonyme, Nachnamen, Namen etc. wird sofort mit dem Ausschluss vom Gewinnspiel ausgeschlossen.
Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.
Der Gewinner oder die Gewinnerin hat nach Bekanntgabe 2 Tage Zeit sich zu melden. Sollte dies nicht der Fall sein, wird neu ausgelost.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook, noch ist Facebook Veranstalter.
Das Gewinnspiel endet am 06.11. um 23:59 Uhr.


Morgen geht die Blogtour weiter bei Jasmin vom Blog Bücherleser, die sich mit großen Vulkanausbrüchen der Geschichte beschäftigt. Den gesamten Fahrplan der Tour gibt es hier in der Übersicht:


Montag, 31. Oktober 2016
Buch- und Autorenintervorstellung
bei André von Bibliothek von Imre

Dienstag, 01. November 2016
Dunkle Zeiten – Was ist passiert?
heute hier bei mir

Mittwoch, 02. November 2016
Große Vulkanausbrüche der Geschichte
bei Jasmin von Bücherleser

Donnerstag, 03. November 2016
Charaktere
bei Benny von Bücherfarben

Freitag, 04. November 2016
Das „Leben“ der Galeerensklaven
bei Jens von Der Lesefuchs


Ich hoffe, euch hat mein Beitrag gefallen und ihr seid morgen wieder mit dabei. Wünsche euch einen schönen Tag.
Eure Nadja

Kommentare:

  1. Guten Morgen Nadja!

    Da ich grade Staffel 6 von The Walking Dead angeschaut hab, kann ich mir so ein Szenario gut vorstellen - auch wenns keine Zombies gibt sondern "nur" Dunkelheit. Schreckliche Vorstellung, da ja so gut wie alles Leben ausgelöscht wird ohne Sonnenlicht!

    Ich glaube, ich würde als erstes versuchen, natürlich all meine Kinder bei mir zu haben, mich mit meiner Familie und meinen Freunden zusammenschließen. Alleine oder mit wenigen hat man, denke ich, kaum eine Chance. Wie du schon sagst, solche Szenarien wecken das Böse und dem kann man nur "geballt" entgegen treten.
    Essen horten, Trinken horten, Klopapier! *lach* Keine Ahnung ... Waffen? Wird man sicher auch brauchen. Schlimme Vorstellung, da mag ich gar nicht so genau drüber nachdenken. Am besten erstmal irgendwo verschanzen, bis das erste Chaos sich gelegt hat!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  2. puh, gruselige Vorstellung.... ich würde sicher in eine tiefe Depression verfallen.... ich bin so ein Sonnenfanatiker... ob ich da wieder raus kommen würde?? Mich würde es sicher wahnsinnig machen...

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  3. Ich würde das richtig schrecklich finden. Wahrscheinlich wäre man dann jeden Tag total müde, wenn es immer dunkel ist, und irgendwie dann auch ein bißchen depressiv.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  4. Moin,
    also ich würde auf jedenfall zuerst meinen Freund suchen. Er hat bei jeder Endzeit-Geschichte grundsätzlich was dazu zu sagen, wie er es machen würde, also kann er ja nur der perfekte Begleiter für so eine Welt sein ;) Als nächstes am besten in den nächsten Supermarkt rennen, und ganz viele haltbare Vorräte und vor allem auch Decken und warme Kleidung beschaffen. Ohne Sonne wird es bestimmt schnell kalt. Und danach, mal schauen. Auf jedenfall wesentlich wachsamer sein als sonst, denn wie du schon sagst, sowas bringt immer die schlechtesten Seiten der Menschen zum Vorschein.
    Ich bin gespannt auf die nächsten Beiträge der Blogtour :)
    LG Steffi

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  5. huhu, danke dir für deinen Beitrag.
    Also das ist wirklch eine schreckliche Vorstellung....ich glaube ich würde erstmal Lebensmittel bunkern, meine Family zu mir holen und am besten an einen sicheren Ort verkriechen^^ Natürlich einen Platz, an dem es genug Lesestoff gibt^^ Aber ich denke vollkommene Dunkelheit kann ziemlich belastend sein, da man die Sonne einfach zum Leben braucht :-(

    Liebe Grüße Kendra
    kendra-butterfly@gmx.de

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  6. Hallo und vielen Dank für diesen spannenden Beitrag! Ich denke, im ersten Moment würde ich es aufregend finden. Dann würde mich wahrscheinlich Panik packen, weil ich wüsste, dass es kein gutes Zeichen ist und mit verheerenden Konsequenzen verbunden wäre. Ich würde versuchen, mehr über die Ursache herauszubekommen, soweit dies möglich wäre.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  7. Hallo,

    zunächst wäre ich wahrscheinlich sehr verängstigt und überfordert, ich würde dann aber versuchen so schnell wie möglich das beste daraus zu machen und mich mit anderen zusammenschließen...

    LG

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